KARTOFFELPROJEKT

Jetzt anmelden und ab März 2021 mitmachen:

Wir suchen die leckerste Frühkartoffel

 

Erlebnis Natur e.V. (ERNA) nimmt die Suche nach der leckersten Frühkartoffel wieder auf. Kindergärten, die Lust haben bei dem Projekt mitzumachen, können sich noch bis Mitte Februar anmelden.

Anabelle, Augusta oder Sieglinde, es gibt über 5000 verschiedene Kartoffelsorten, die sich in Erntezeit, Form und Farbe, im Ertrag und der Robustheit, aber - was den Genießer interessiert - auch im Geschmack unterscheiden. Im Lebensmittelhandel sind dagegen nur wenige Sorten erhältlich und mancher achtet beim Einkauf auf die Kochfestigkeit, nicht aber auf die Sorte.

ERNA möchte auf die Kartoffelvielfalt aufmerksam machen und insbesondere Kinder die Welt der Kartoffeln erfahren lassen. Die Kinder erproben sich als Gemüsebauer und lernen Verantwortung zu übernehmen. Vor allem aber lernen sie durch das Projekt, den oft nicht beachteten Geschmack der gesunden tollen Knollen aufmerksamer wahrzunehmen und auf Lebensmittelqualität zu achten.

Das Projekt: ERNA sorgt für Saatkartoffeln von verschiedenen Sorten, Erde und Pflanztöpfe sowie Tipps zur Pflege. Im zeitigen Frühjahr setzen die Kinder ihre Kartoffeln im Kindergarten in große Töpfe, wobei immer zwei oder drei Kinder Kartoffeln der gleichen Sorte bekommen. Die Kartoffelpflanzen können gemeinsam im Kindergarten gepflegt oder nach Hause mitgenommen werden. Im Sommer wird gemeinsam geerntet und probiert. Sollte es keine Kochgelegenheit geben, bietet sich die Möglichkeit, die Kartoffeln, natürlich nach Sorten getrennt, bei ERNA zu kochen und zu verkosten.

 

Kosten: 80€ / Kindergartengruppe (bis 20 Kinder) für Pflanztöpfe, Saatkartoffeln und Erde

 

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Hygienekonzept für Veranstaltungen zur Verhinderung der

Ausbreitung von SARS-CoV-2     (aktualisiert am 31.05.2021)

 

 

 

Hygienekonzept für Veranstaltungen bei Erlebnis Natur e.V. zur Verhinderung der Ausbreitung von SARS-CoV-2 (gültig ab 31.5.21) • Keine Person betritt das Gelände, wenn sie selbst oder ein Mitglied ihrer Familie Symptome von Covid19 zeigt. • Alle Veranstaltungen finden im Freien statt, bei ungünstiger Witterung auf der offenen Terrasse oder unter dem Zeltdach. • Häufig berührte Oberflächen wie Türklinken und die Sanitäranlagen werden regelmäßig, spätestens vor dem Eintreffen einer neuen Gruppe gereinigt. • Es wird eine Kontaktliste der Teilnehmer angelegt. Diese wird nach 4 Wochen vernichtet. Bei Schulklassen und Kindergartengruppen hinterlässt die Begleitperson ihre Kontaktdaten. • Die Teilnehmer werden auf Einhaltung der bekannten Hygieneregeln hingewiesen (Abstand, qualifizierte Mundnasenbedeckung (MNB), Niesen / Husten in die Armbeuge, Handhygiene). • Desinfektionsmittel steht bereit (bei Kindergruppen nicht unbeaufsichtigt). • Die maximale Anzahl von Teilnehmern beträgt 50 Personen. Es wird unterschieden zwischen Teilnehmern aus Einzelanmeldungen und Teilnehmern einer Kohorte (z.B. Schulklasse). • Teilnehmer aus Einzelanmeldungen tragen eine MNB. Eine MNB ist nicht erforderlich, wenn es sich entweder um eine Wanderung oder eine vergleichbare Aktivität an der frischen Luft handelt, ein Abstand von 1,5 m eingehalten wird oder im Erzählkreis bzw. während der theoretischen Einführung jeweils ein Platz zwischen den Teilnehmern frei bleibt. • Für die Teilnehmer einer Kohorte entfällt entsprechend der Regelung für Schulen außerhalb eines geschlossenen Raums die MNB-Pflicht und das Abstandsgebot. Zwischen Teilnehmern einer Kohorte und Personen, die der Kohorte nicht angehören (z.B. Veranstaltungsleiter) wird ein Abstand von 1,5 m gehalten. Von diesem Abstandsgebot kann abgewichen werden, wenn der Bildungszweck es erfordert und eine MNB getragen wird.  

 

 

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Hygienekonzept ERNA - ab 31.5.21 (1).pdf
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